Die 17. Austragung der Full Tilt Online Poker Series endete am vergangenen Sonntag mit dem Main Event.
Das Main Event war - wie nicht anders zu erwarten - ein No-Limit Hold’em , bei dem der Buy-In bei 600 + 40 $ lag.
Es waren viele deutsche Profis wie Erich Kollmann, Soraya Homam , Eddy Scharf oder auch Markus Lehmann angereist.
Der Sieger sollte eine Summe von 513.000 Dollar am Ende des Turnieres ein Eigen nennen können.
Insgesamt waren 4.805 Spielern mit von der Partie.
Hier nun die ersten neun Plätze :
1. Platz TyboVegas $423.057.
2. Platz DQnk $446.942 Deutschland
3. Platz flagal43 $255.000
4. Platz roo7227 $192.000
5. Platz Ship_the_dollar $143.850
6. Platz jfiiue4 $99.000
7. Platz einstein007 $64.500
8. Platz angrywhale $45.000
9. Platz JBurleson $31.500
Aber man muss nicht traurig sein, dass die FOPS XVII schon wieder vorüber sind. Bereits am 8. September starten die Mini-FTOPS .
Naja, wie das eben so ist, wenn Menschen aufeinandertreffen, manche mögen sich und andere eben nicht.
So auch unter den Pokerspielern. Da gäbe es Benny Spindler und Annette Obrestad , Daniel Negreanu und Annie Duke oder auch Tony G. und Dave Ulliott.
Von beiden letzteren gab es nun wieder Spannendes zu berichten.
So konnte man auf dem Blog von Tony G. über Ulliotts Buch “Devilfish: The Life and Times of a Poker Legend” lesen :
“Ich war einst ein Devilfish – aber jetzt bin ich nur noch ein kleiner Furz. Zurück auf dein Fahrrad, Fishy!”
Na und wie nicht anders zu erwarten war, lies dieser das nicht auf sich sitzen. Er hätte nicht gedacht dass eines Tages auch Fische auf Partypoker bloggen dürfen, möchte aber trotzdem dem “Kind aus Litauen” antworten.
Ausserdem stand dort : “Bei der Poker Million saß Tony ruhig und bewegungslos da – vielleicht weil ich links von ihm saß? Wenn Tony Chips hat, fängt er an zu labern und wird munter. Wenn nicht, ist er wie eine kleine Maus und eine leichte Beute für die wahren Pros. Ich respektiere ihn als Geschäftsmann aber als Spieler sollte er zurück in die Schule gehen. “
Naja, man kann das wohl nur lustig nennen, was anderes ist es wohl auch nicht …
“Cincinnati Kid” mit Steve McQueen ist ein Klassiker, der bis heute unerreicht ist.
Erfolge feierte Poker in Filmen wie “Casino Royale” und “Der Clou” , doch es gab auch Katastrophenfilme wie “All in” oder “The Grand”.
Nun gibt es einen neuen Anlauf Poker ins Kino zu bringen mit “Guns, Girls and Gamling”. In den Hauptrollen mit Christian Slater und Gary Oldman .
Regisseur ist Michael Winnick . Bekannte Filme von ihm sind “Deuces” und “Shadow Puppets”.
2011 soll der Film in die Kinos kommen.
Ob da jedoch wirklich was Brauchbares rauskommt, bleibt abzuwarten. Indianer, moderne Coyboys, Elvis Immitatoren, ein korrupter Sherrif , ein zwei Meter großer Attentäter und eine Prostituierte suchen ein wertvolles indianischen Artefakt, welches während eines Pokerspiel in einem Casino gestohlen wurde.
Hört sich ein bisschen strange an …
Den ersten Tag bei der PokerStars EPT Tallinn konnte Ali Tekintamgac für sich entscheiden.
Der in Deutschland lebende liegt mit einem Chipcount von 203.200 Chips deutlich an der Spitze des Feldes.
181 Spieler zahlten einen Buy-In von 4.250 Euro, um bei diesem Turnier mit dabei sein zu können.
Am Ende des ersten Tages sind noch 89 Spieler übrig.
Annette Obrestad, Benny Spindler, Tim Kahlmeyer Konstantin Bücherl oder auch Philipp Gruissem mussten sich bereits verabschieden.
Hier die Top Ten der Chipcounts :
1. Platz Ali Tekintamgac Germany 203.200
2. Platz Matvey Linov Russia 193.400
3. Platz Artem Litvinov Russia 134.500
4. Platz Mauro Palazzo Italy 134.300
5. Platz Luca Pagano Italy 124.900
6. Platz Kaveh Payman Canada 119.200
7. Platz Steven van Zadelhoff Netherlands 111.700
8. Platz Mikhail Alexandrov Russia 106.000
9. Platz Jussi Jaatinen Finland 105.200
10. Platz Arnaud Mattern France 103.600
Bei der WPT Barcelona konnte Ali Tekintamgac mit einem Chipcount von 315.000 Euro bereits den Sieg einfahren. Man darf gespannt sein, wie es hier weitergeht.
Die neue Staffel der Fernsehshow “Poker After Dark” steht unter dem Motto „The Lonesome Sharks“ .
In diesen Tagen wird Sie vom NBC ausgestrahlt werden.
Mit dabei : Antonio Esfandiari, David Williams, Brad Booth, James Akenhead , Erick Lindgren und Mike Mautsow.
Was besonders die Damenwelt freuen wird : alle sind Jungesellen !
Zählt man die Preisgelder aller sechs Spieler zusammen, so kommt man auf die unglaubliche Summe von fast 30 Millionen Dollar !!
Noch eher unbekannt sind Brad Booth und James Akenhead, doch vielleicht ändert sich dies nach der Austrahlung der Sendung schnell.
Der Buy-In beträgt wie immer 20.000 Dollar und der Sieger bekommt 120.000 Dollar .
Bereits zum siebten Mal ist Antonio Esfandiari mit von der Partie und er konnte noch nie den Sieg für sich einheimsen.
Dann wird es also höchste Zeit !
Ob es ihm gelingt erfährt man auf pokertube , youtube oder bei Uns .
Glaubt man der neuen Studie von Verhaltensforschers Erik Schlicht aus Harvard, so ist es nicht immer das beste beim Pokern ein neutrales Pokerface zu bewahren.
Zuerst wurde bei 14 Probahnten ein Test durchgeführt. Hierbei durften nur Leute mitmachen, die Texas Hold’em spielen konnten.
Danach musste jede der 14 Testpersonen jeweils gegen mehr als 100 künstliche Computerpersönlichkeiten spielen.
Dabei wurden den Spielern in jeder Runde unterschiedliche Gesichter ihrer Gegner gezeigt und Sie wurden gefragt, ob diese bluffen oder nicht.
Das Ergebnis war sehr erstaunlich. So machten den Gegner die neutralen Gesichter keineswegs die größten Schwierigkeiten, sondern eher die vertrauenswürdigen Gesichter. Diese wussten die Versuchpersonen am schwersten einzuschätzen.
Hier wurden dann auch die meisten Fehler gemacht.
Beim echten Pokerspiel hätten diese Fehler viel Geld bedeutet !
Spielt man vorranig im Internet Poker , so braucht man diese Studie eigentlich nicht.
Spielt man dagegen jedoch hin und wieder am Live Pokertisch oder in einem Live Casino, so sollte man also am besten ein vertrauenswürdiges, positives Gesicht aufsetzen !
Mann fragt sich schon , wie doof man eigentlich sein kann …
Ein Spieler aus Wellington sperrte sich selbst aus einem Casino aus. Er wollte verhindern, dass er wiederholt hohe Geldsummen verliert.
Soweit alles in Ordnung. Blöde nur, wenn man dann doch ins Casino geht und noch blöder, wenn man dann auch noch gewinnt. Und dann gleich eine Summe von 60.000 Dollar .
So passiert, dem 28-jährige Sothea Sinn beim Caribbean Stud.
Er war “war der glücklichste Mensch der Welt“.
Als er sich dann allerdings das Geld an der Kasse auszahlen lassen wollte erlebte er dann wohl ” den Schock seinen Lebens”.
Er wurde von Sicherheitspersonal in einen kleinen Raum geführt und musste dort seine Personalien abgeben.
Die “Internal Affairs Representatives” teilten dem 28jährigen mit, dass er bereits vor sechs Jahren einen ” Selbstbann” in die Wege geleitet hatte.
Um diesen wieder loszuwerden und in somit wieder ein Casino betreten zu dürfen, hätte er sechs Sitzungen bei der Spielsuchtberatung nachweisen müssen.
Und , dreimal dürfen Sie raten , diese hatte er natürlich nie gemacht.
In einem solchen Fall, ist das Casino nicht verpflichtet den Gewinn auszuzahlen, was es dann natürlich auch nicht tat.
Pecht gehabt oder SELBER SCHULD.
Jeder versucht in Zeiten der Wirtschaftskrise mehr Geld in die Kassen zu bekommen, so nun auch das Bundesland Niedersachsen unter Leitung des Wirtschaftsministers Jörg Bode .
FDP Politiker versucht nun mehr Geld in die Haushaltskasse zu bekommen, indem er Online Angebote, Lotterien und Sportwetten liberalisiert und die Mehreinnahmen sollen dann in die knappe Haushaltskasse fliessen.
Doch leider steht er mit diesem Wunsch sehr alleine da. Die Kollegen befürchten eine Aushöhlung des Spielerschutzes und sind dagegen.
In somit aus auch endlich mal offen ausgesprochen worden, was ohnehin schon jeder wusste, nämlich, dass der Glücksspielvertrag gar nicht den einzelnen Spieler schützen soll, sondern vielmehr die staatlichen Glücksspielbetriebe und deren Einnahmen.
In nunmehr 18 Monaten wird der derzeit gültige Glücksspielvertrag auslaufen und man darf gespannt sein, wie eine Neuregelung aussehen wird.
Heute startet die 17. Austragung der Online-Turnierserie von Full Tilt, die FTOPS.
Bis zum 15. August warten nun also garantierte 19 Millionen Dollar auf die Gewinner.
Im August 2006 startete die FTOPS I mit einem garantierten Preispool von 1 Million Dollar und ab dann ging es immer weiter bergauf.
Heute startet das 1. Event ,ein NLHE-Turnier mit einem Buy-In von 216 Dollar und einem garantierten Preispool von 750.000 Dollar.
Höhepunkt wird natürlich das Main Event am 15. August sein.
Der garantierte Preispool liegt bei 3 Millionen und für 640 Dollar kann man sich einkaufen.
Das teuerste Event steht einen Tag vorher auf dem Programm. Hier liegt der Buy-In bei 2.100 Dollar.
Und hier nochmal der “Fahrplan” der ersten zehn Events :
Event #1 Wednesday August 4th 21:00 ET $200 + $16 NL Hold ‘em $750,000
Event #2 Thursday August 5th 14:00 ET $240 + $16 PL Omaha Hi/Lo Knockout Rush $200,000
Event #3 Thursday August 5th 18:00 ET $300 + $22 NL Hold ‘em 4xShootout 6max Turbo $300,000
Event #4 Thursday August 5th 21:00 ET $500 + $35 HORSE $200,000
Event #5 Friday August 6th 14:00 ET $200 + $16 NL Hold ‘em 1 rebuy and 1 add-on $600,000
Event #6 Friday August 6th 18:00 ET $310 + $12 NL Hold ‘em Super Turbo $400,000
Event #7 Friday August 6th 21:00 ET $200 + $16 Stud/8 $100,000
Event #8 Saturday August 7th 14:00 ET $500 + $35 PL Omaha 6max $350,000
Event #9 Saturday August 7th 16:00 ET $100 + $9 NL Hold ‘em rebuy $600,000
Event #10 Saturday August 7th 18:00 ET $200 + $16 NL Hold ‘em Turbo Rush $350,000
“Me & Mr. Jones” ist der Titel der Verfilmung des Serienkillers Joran van der Sloot .
Handlung des Filmes ist ein junger Journalist, der den Fall der ermordeten Natalee Holloway untersucht.
Van der Sloot, der in Haft sitzt, ist Hauptverdächtiger. Bislang wurde jedoch weder eine Leiche gefunden, noch konnte ihm der Mord nachgewiesen werden.
Doch nicht nur diesen Mord soll er begangen haben. Kurz vor der LAPT Lima soll er die er 21jährige Stephany Flores ermordet haben.
Stephany Flores und Joran van der Sloot waren beim online Pokern zugange, als Sie durch die Kommentare einiger Spieler im Chat van der Sloot als mutmaßlichen Mörder erkannte und dies musste Sie mit dem Leben büsen.
Der holländische Regisseur Paul Ruven machte aus dieser wahren Geschichte nun einen Film.
Dieser soll vorraussichtlich 2011 in die Kinos kommen.
Es musste von April bis Juni streng geheim auf Aruba gedreht werden.